Yamaha in Marokko

Acht komplette Teams greifen bei der Marokko-Rallye 2018 auf das Potenzial von Yamahas YXZ1000R zurück

Nach mehr als 1.900 km durch die staubigen Trails und Sanddünen Nordafrikas haben am Dienstag die Marokkaner-Rallye-Teilnehmer das Ende der fünftägigen Veranstaltung in der Stadt Fes erreicht. In den Kategorien SSV und Car hatte Yamaha nicht weniger als acht YXZ1000R-Teams gemeldet, die das wahre Potential dieses aufregenden Side-by-Side-Fahrzeugs unter echten Rennbedingungen erkunden wollten.

Rallye-Fahrer mit unterschiedlichem Hintergrund und unterschiedlichem Erfahrungsschatz haben mit Yamaha YXZ1000R einen echten Vorgeschmack auf Langlauf-Rallye-Rennen bekommen. Darunter auch der 13-fache Rallye-Sieger der Dakar, Stéphane Peterhansel und der Präsident von Yamaha Motor Europe, Eric de Seynes.

Stéphane Peterhansel bildete mit seiner Frau Andrea Mayer als Beifahrer eine starke Mannschaft . Die beiden Yamaha-Botschafter legten den besten Start in die Rallye hin, indem sie in der kurzen Prologue die SSV-Klasse dominierten. Sie kämpften sich in den ersten drei Etappen jeweils fast an die Spitze, kämpften also um ein Podiumsergebnis, mussten die Rallye aber wegen eines kleinen technischen Problems in der vorletzten Etappe aufgeben.

Mit der erfahrenen Rallye-Rennfahrerin Camelia Liparoti als Beifahrerin nahm Eric de Seynes am Prolog und den ersten beiden Rallye-Etappen der Marokko-Rallye teil. Dies war Mr. de Seynes ‚erste mehrtägige Rallye mit der YXZ1000R Maschine in Afrika und eine, die der Yamaha Motor Europe Präsident sehr genossen hat.

Am Ende des einwöchigen Abenteuers in Afrika fuhr das Team von Ahmed Alkuwari und Manuel Lucchese ihren YXZ1000R in der Gesamtwertung der SSV-Klasse von 15 Teams auf einen starken fünften Platz. Die Spanier Santiago Navarro und Gabriel Pedro Lopez kämpften gegen internationale Rallye-Elite-Fahrer und gewannen die T3-Klasse, während sie in der Gesamtwertung der Auto-Kategorie unter 25 Finalisten den 11. Platz belegten.

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