Gleich nochmal zum Fursten Forest

Geschrieben von am 10. September 2017 in Allgemein, Szene

Einmal mehr diente Europas größter Offroadpark als Veranstaltungsort eines launigen Treffens. Diesmal hatte Shadow Quad aus Geldern eingeladen.

Bestens: Interessante Tour mit Anspruch durch den Fursten Forest.

Nur eine Woche nach dem großen, markenoffenen Treffen der sieben Händler, hatte Norbert Schatten seine Kundschaft, Freunde und das gesamte Team mobilisiert, um ein weiteres Mal im Fursten Forest zu fahren und eine tolle Zeit zu verbringen.

Inzwischen hat das Treffen des Gelderner Händlers schon eine gewisse Tradition. Seit Jahren trifft man sich im Spätsommer um gemeinsam dem Hobby zu frönen. Und so gibt es bei den Jungs vom Niederrhein nur ganz wenig Regeln:
1. Spaß und gute Laune mitbringen und 2. ein Fahrzeug. Der Rest läuft fast von alleine. Chef Norbert Schatten: „Wir alle sind begeisterte Quad-, ATV- und UTV-Fahrer. Und das steht bei unserem Treffen im Vordergrund: Fahren!“ Doch so ganz alleine das, macht das Treffen nun doch nicht aus. Und so sorgt der Chef schon dafür, dass genügend „Material“ für das leibliche Wohl vorhanden ist. Holz für ein lauschiges Lagerfeuer gab es auch.

Das gehört einfach dazu: Ein lauschiges Lagerfeuer.

Ansonsten gelten die Regeln des Fursten Forest, die ja bekanntlich nicht sehr kompliziert zu befolgen sind, und freie Fahrt. Sämtliche Bürokratie nahm Shadow Quad den Teilnehmern ab. Ein Teil des Campinplatzes war für die Schatten-Truppe reserviert worden. Was nicht heißt, dass man ganz unter sich blieb. Etliche Besucher fanden sich ein, weil man sehen konnte, wie gut die Stimmung war. Wer wollte, der konnte sich einer Tour unter Führung der kundigen Forest-Guides anschließen oder das weitläufige Gelände auf eigene Faust erkunden und erfahren.

Begegnungen: Viele andere Fahrer trafen auf die tolle Truppe vom Niederrhein.

Zwei Tage im Zeichen von Fahren nach Herzenslust, Grillen, Klönen und Spaß haben. All das bei besten Bedingungen. Der Regen der Vortage sorgte für genug Schlamm, am Wochenende selbst war es lediglich etwas bewölkt und überwiegend sonnig. Am Sonntagmorgen ging es nach dem Frühstück nochmal auf die Strecken um die letzten Stunden und die Sonne bis zum Mittag auszunutzen. Zur Mittagszeit wurden die Fahrzeuge verladen und die Heimreise stand bevor. Übrigens bietet Schatten für die Teilnehmer nach Voranmeldung sogar einen Transportservice von und nach Geldern an. Also es gibt keinen Grund, die kommende – bereits 6. – Ausgabe des Treffens zu verpassen.
www.zweirad-schatten.de

Text: Ralf Wilke
Fotos: Ralf Wilke; Shadow Quad

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