Mit Schatten in den Wald

Geschrieben von am 21. August 2016 in Allgemein, Szene

Zu einem zünftigen Quadtreffen gehören möglichst viele Gleichgesinnte, gute Laune und ausgiebige Fahrgelegenheiten. Norbert Schatten hatte all das am Start und bereits zum vierten Mal in den Fürsten Forest eingeladen.

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Furesten Forest: Ein einzigartiger „Spielplatz“.

Man sagt im Rheinland, dass etwas bereits Tradition hat, wenn es öfter als zwei Mal stattfand. Dieser Ausdruck von Lebensart- und Freude gilt natürlich auch am Niederrhein, wo Zweirad Schatten / Shadow Quad beheimatet ist. Und so lockte das Team um Chef Norbert Schatten bereits zum vierten Mal in die Fans und Kundschaft in die Nähe von Osnabrück in den Fursten Forest, Europas größeten Offroad-Park. Oder sollten wir besser sagen, den größten Spielplatz für Jung und Alt, Groß und Klein, und alle die sich mit der Fortbewegung abseits der Straßen beschäftigen.

Die Schatten-Truppe hatte Spaß

80 Personen mit insgesamt 50 Fahrzeugen – Quads, ATVs und Side-By-Side – waren diesem Aufruf gefolgt. Zwei Tage im Zeichen von Fahren nach Herzenslust, Grillen, Klönen und Spaß haben. All das bei besten Bedingungen. Der Regen der Vortage sorgte für genug Schlamm, am Wochenende selbst war es lediglich etwas bewölkt und überwiegend sonnig. Im Gelände können Tourenfans die langen Trails zu ausgedehnten Ausfahrten verbinden, während die Hartgesottenen ihre Fahrzeuge derart ins Gehölze fummeln können, dass nur noch die Seilwinde hilft. Oder halt die Watfähigkeit austesten. Die Gelände- sowie Sandstrecken wurden von den Teilnehmern intensiv genutzt. Norbert freut sich zusammen mit den Verantwortlichen vom Fursten Forest  über viele positive Rückmeldungen die guten Streckenverhältnisse und Gruppenfahrten betreffend.

Optimale Verhältnisse!

Optimale Verhältnisse!

So viel Fahren macht hungrig. Und durstig. Wann immer man den Campingplatz ansteuerte bemühten sich fleißige Hände um die Teilnehmer des Treffens. Im Fahrerlager hatten die Schatten-Fahrer eine Wagenburg aufgebaut, wo am späten Nachmittag der Grill angefeuert und der Tag in gemütlicher Runde verabschiedet wurde. In solch entspannter Atmosphäre fiel gar nicht weiter auf, dass ab 18:00 Uhr das Fahren eingestellt wurde. Somit blieben die auf manch anderem Treffen üblichen Fahrerlager-Rasereien und Parkplatz-Burnouts aus.

Unterwegs: Es gibt viel zu entdecken auf dem ehemaligen Militärgelände.

Unterwegs: Es gibt viel zu entdecken auf dem ehemaligen Militärgelände.

Die Treffen vom Zweirad Schatten / Shadow Quad zeichnen sich durch eine unkomplizierte Organisation und einfaches Regelwerk aus. „Fahren“, sagt Norbert, „ist das, was wir in den Vordergrund stellen. Und abends die Geselligkeit. Mehr braucht es nicht, um Spaß zu haben.“ Der Erfolg dieses Konzeptes gibt dem Händler und Rennfahrer recht. Am Sonntagmorgen ging es nach dem Frühstück nochmal auf die Strecken um die letzten Stunden und die Sonne bis zum Mittag auszunutzen. Zur Mittagszeit wurden die Fahrzeuge verladen und die Heimreise stand bevor. Übrigens bietet Schatten für die Teilnehmer nach Voranmeldung sogar einen Transportservice von und nach Geldern an. Zum Abschied blickte das Schatten-Team in viele fröhliche Gesichter und man vernahm er(n)ste Bekundungen und Bitten um Wiederholung eines solchen Events. Dem steht nichts im Wege, denn das Treffen hat ja bereits Tradition.

Text: Ralf Wilke; Zweirad Schatten / Shadow Quad
Fotos: Zweirad Schatten / Shadow Quad

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